Die Lehrveranstaltung ist in einen Grundlagen- und einen anwendungsbezogenen Teil untergliedert. Ihnen vorangestellt ist eine Einführung zu den Trends der älter werdenden Gesellschaft und den daraus resultierenden Konsequenzen für die Praxis der Sozialen Arbeit.

Der Grundlagenteil bietet einen Einblick in die zentralen gerontologischen Bereiche, wie z.B. Gerontologie als Wissenschaft, Entwicklung im Alter, Altersbilder und Lebenslagen und Lebenslagenansatz als Strukturierungsdimension zur Arbeit mit älteren Menschen.

Angesichts der konkreten Herausforderungen einer alternden Gesellschaft werden ausgewählte anwendungsbezogenen Themen behandelt, wie z.B. Pflegebedürftigkeit, Demenz, Grauer Pflegemarkt, Alter und Migration etc.

In dieser Veranstaltungen sollen neben Grundlagen der Bildungssoziologie besonders die Folgen struktureller Bildungsbenachteiligung spezifischer Adressatengruppen als Auftragsfeld Sozialer Arbeit vor dem Hintergrund des Diskurses um "Lebenslanges Lernen" thematisiert werden.

Unterlagen des Kurses von Prof.in Jänsch

Hier finden Sie die Seminarunterlagen für die Veranstaltung Sozialarbeitsforschung I im dritten Semester bei Prof. Gründer.

Hier finden Sie die Seminarunterlagen für die Veranstaltung Sozialarbeitsforschung I im dritten Semester bei Prof. Gründer.

Einführung in den Pflegeprozess

Expertenstandards in der Pflege

Dekubitus/ Dekubitusprophylaxe

Kontinenz

Ernährung und Nahrungsverweigerung

Schmerz

Schwerpunkte des 2. Teils der Lehrveranstaltung "Einführung in die Gesundheit- und Krankenpflege" sind Erkrankungen, die in der Pflegeberatung relevant sein können. 

Modulziele:
--> kennen, verstehen, anwenden von Pflegefachwissen und Identifizierung der Rahmenbedingungen und Vorgaben der Pflegeberatung
 
Kenntnisse der Grundlagen von Gesundheits- und Krankenpflege, sowie Qualitätssicherung:
 
  • Rechtliche Rahmenbedingungen, Pflegesettings, Pflegeleistungen
  • Richtlinie zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit und deren Anwendung
  • alterstypische Krankheitsbilder
  • Qualitätssicherung
  • Pflegeprozess als Steuerungs- und Kontrollinstrument
  • Strukturmodell
  • Expertenstandards
  • Umgang mit Medikamenten
  • Abgrenzung behandlungspflegerischer Maßnahmen von körperbezogenen Pflegemaßnahmen
  • Kultur- und gendersensible Pflege